Mitten drin im
Fürther Stadtwald steht man plötzlich vor einem riesigen Haus.
Der Wanderer
oder Radler entdeckt über den beiden hölzernen Eingangstoren die
Jahreszahl "1863".
Damals wurde
der Felsenkeller von den Grafen Pückler-Limburg für die in
Burgfarrnbach bestehende Brauerei gebaut. Noch zur Jahrhundertwende
war das "Felsenkeller-Haus" eine Hopfentrocknungshalle, die für die
Brauer unentbehrlich war. Zwischen den Kriegen übernahm der Fürther
Brauereibesitzer Johann Humbser das Anwesen und machte schon bald ein
beliebtes Ausflugslokal daraus. Wenn sich ab Mitttwoch bis Sonntag und
Feiertagen, die beiden hölzernen Tore öffnen, dann sind schon bald die
Tische und Bänke besetzt, die von herrlichen alten haushohen Eichen,
Buchen, Lärchen und Linden umsäumt werden.
Der neue
Inhaber hatte schon als Kind den Felsenkeller in sein Herz
geschlossen. Er stammt aus einer alteingesessenen Metzger- und
Gastronomenfamilie und bewirtschaftet nun das Ausflugsidyll im Fürther
Stadtwald.
Das
Ausflugsidyll im Stadtwald........
Machen Sie
doch einfach einmal einen autofreien Ausflug in den Fürther Stadtwald
und bringen Sie ihre ganze Familie, Ihren Freundeskreis oder Ihren
Verein mit. Im "Felsenkeller", bei gutem Zirndorfer und Lederer Bier,
fühlen auch Sie sich bestimmt wohl.
Ganzjährig
geöffnet!